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Das Gesamtwerk ‚Karline Reibutz oder Wer rettet die Nacht?‘ (Buch und Theaterstück) wird einem hohen pädagogischen Anspruch gerecht, indem es Kernthemen der Gesellschaft vermittelt wie Freundschaft, Verantwortung, Rücksichtnahme und Nächstenliebe und das Streben nach einem friedvollen Zusammenleben:

Du kannst dich auf dieser Welt ausleben, wie du willst, nur nicht auf Kosten anderer.
Durch Karlines egoistisches Handeln und die damit verbundene Grenzerfahrung wird nicht nur den Kindern diese Botschaft fantasie- und humorvoll, auch an das Herz gehend verdeutlicht.
Eben: vom Herz ins Hirn!

Zentrale Botschaft der Geschichte ist der scheinbare Fortschritt durch die technischen Möglichkeiten, die Nacht zunehmend zum Tag zu machen. Der Eingriff des Menschen in den natürlichen Biorhythmus hat Folgen für Gesundheit und Lebensqualität und führt zur Ausrottung mancher Nachttiere, für die Dunkelheit und Tag- und Nachtrhythmus absolut lebensnotwendig sind. Die Liebe zur Natur und der Respekt vor ihr werden spielerisch deutlich gemacht

Das Theaterstück

Eine fantastische Geschichte mit Musik und Poesien in 12 Bildern. Das Theaterstück ist geeignet für Zuschauer/-innen ab 6 bis 99 Jahren. Ihnen wird mit hohem künstlerischem Niveau und Fantasie, ohne Belehrung oder erhobenen Zeigefinger, spielerisch die Wertschätzung der Natur vermittelt. Mancher Erwachsene findet sich oder seine Mitmenschen mit einem Augenzwinkern in den sehr ‚menschlichen‘ Charaktereigenschaften der Darsteller wieder.

Die Handlung spielt in der Gegenwart, in der Natur und auf der magischen Gewitterweltstraße. Mystische und reale Figuren agieren innerhalb eines Tages, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, am 20. Juni, dem Tag der Sonnenwende. Durch die Tierfiguren und deren Vermenschlichung wird die Botschaft der Geschichte indirekt vermittelt. Ähnlich wie in einer Fabel können die Tiere denken und sprechen. Ihre Lebensgemeinschaft ist von festgelegten Rollen- und Gesellschaftsstrukturen gekennzeichnet. Die Wünsche der Tiere, ähnlich jenen der Menschen, nach Schönheit, Reichtum und Macht, erfüllt Karline Reibutz mithilfe ihrer Zauberkräfte. Dieses bietet dem Regisseur eine gute Basis für eine kreative Inszenierung.

Das Bühnenstück ist in folgende Bilder unterteilt:

Bild 1 Einleitung
Bild 2 Tiere feiern auf dem Feld
Bild 3 Zupfmuck baut eine „schöne“ Vogelscheuche
Bild 4 Die Vogelscheuche wird aufs Feld gestellt
Bild 5 Karline wird zum Leben erweckt
Bild 6 Karline verzaubert die Tiere
Bild 7 Karline will die Nacht beseitigen
Bild 8 Verwechslung zwischen Karline und ihrer Doppelgängerin Cosilore
Bild 9 Tiere in Not
Bild 10 Auf der Gewitterweltstraße
Bild 11 Die Entzauberung der Tiere
Bild 12 Finale

Passend zum Theaterstück liegen Illustrationen der Autorin in Aquarelltechnik als Vorschläge für Kostüme vor.

Illustrationen

Auf dem Feld des Bauern Egilon Zupfmuck singen und tanzen die Feldtiere. Von den üppig vorhandenen Früchten und Gemüsesorten profitieren sie, fressen sich die Bäuche voll und leben wie im Paradies. Doch auf dem Bauernhof herrscht der Hunger. Der Bauer vergisst schon das dritte Jahr, sein Feld abzuernten. Seine Haus- und Hoftiere sehen in einen leeren Futternapf, denn in der Scheune gibt es schon lange keine Vorräte mehr.

Der selbstbewusste Hahn rät dem Bauern, eine furchterregende Vogelscheuche zu errichten, die die Feldtiere abschrecken soll, damit er die Ernte endlich wieder selbst einholen kann.

Der Grund seiner Arbeitsunlust ist jedem bekannt, denn er ist verliebt und seine Gedanken kreisen nur noch um die hübsche Cosilore. Darum baut er glückselig und gedankenverloren eine Vogelscheuche, die sich als das genaue Abbild seiner Freundin herausstellt. Statt den Feldtieren einen dauerhaften Schrecken einzujagen, werden sie magisch von der gar zu schönen Vogelscheuche angezogen. Sie freuen sich über die „Statue“ und ehren ihren edlen Spender. Der liebestolle Bauer bemerkt seinen Fehler nicht.

Bei einem Gewitter wird die Vogelscheuche von einem Blitz getroffen und versehentlich von Sputz, dem „Blitzgeist“, zum Leben erweckt. Die Feldtiere nehmen sie in ihren Freundeskreis auf und taufen sie „Karline Reibutz“.

Schuld- und verantwortungsbewusst bleibt Sputz bei ihr auf der Erde, statt in die Gewitterwelt zurückzukehren. Allerdings muss er sehr gut auf Karline aufpassen, denn sie verfügt durch den Einschlag über seine gesamte „Blitzenergie“. Schlaf und Ruhepausen benötigt sie nicht. Dabei entdeckt sie, dass sie zaubern kann, und ihr Übermut kennt keine Grenzen. Dem Sputz, ihrem Aufpasser, macht sie sehr viel Stress. Das bekommen auch ihre Tierfreunde zu spüren. Erfolgreich verzaubert sie diese. Daraus schöpft sie Mut für ein unglaubliches Vorhaben:

Sie will die Nacht wegzaubern. Weil sie durch die Nacht nur Nachteile empfindet und ihre Aktivität eingeschränkt sieht, ignoriert sie die Bedürfnisse ihrer Freunde.

Auf der Abendrotwolke sitzend, mit dem Wind im Rücken, will Karline Reibutz um den Erdball kreisen und die Nacht ‚überspringen‘ und ausschalten. Nur am Tage des Geschehens, am 20. Juni, kann ihr Zauber wirken. Zu keinem Zeitpunkt im Jahr ist die Nacht am kürzesten und somit am schwächsten.

Da es ihr nur bis zum Sonnenuntergang gelingen kann, bauen sich im Verlauf des Geschehens große Spannung und Dramatik auf und es beginnt der Wettlauf gegen die Uhr. Jetzt heißt es für alle, Karline von ihrem Vorhaben abzuhalten. Sputz versucht gemeinsam mit den Tieren, ihren Plan zu durchkreuzen, und sie lassen sich dazu kuriose Dinge einfallen.

Ein Zwischenfall hilft ihnen, Zeit zu gewinnen. Karlines Doppelgängerin Cosilore tritt in Erscheinung, und die beiden werden verwechselt. Eine skurrile Begegnung zwischen Sputz und Egilon Zupfmuck bahnt sich an.

Durch eine List von Sputz lässt sich Karline auf die Gewitterweltstraße locken. Dort begegnen ihnen zum Leidwesen des Blitzgeistes die Abendrotwolke und der Wind, mit denen sich Karline verbündet. Blitzgeist Sputz erklärt ihr nochmals eindringlich die Notwendigkeit der Nacht. Doch die selbstgefällige Karline ignoriert seine Argumente. Schließlich sitzt sie in völlig euphorischer Stimmung startklar auf der Abendrotwolke.

In größter Panik ruft Sputz flehentlich seine Gewitterfreunde zu Hilfe. Die düsteren Gewitterwolken, Donner, Blitz, Regen und Sturm stehen Karline gegenüber und toben, damit sie nicht starten kann. Doch sie verspottet das heftige Gewitter, das Sputz verzweifelt anfeuert. Karline fühlt sich stark und hat keine Angst, weil sie weiß, dass sie eine von ihnen ist, denn sie wurde vom Gewitter erschaffen.

Noch wenige Sekunden, und die Sonne geht unter. Allen ist nun klar, die Nacht ist nicht mehr zu retten. Karline gibt der Abendrotwolke das Zeichen abzuheben. Plötzlich, in allergrößter Not, kommt in Todesangst die Eule Schnusel angeflogen und bettelt um ihr Leben und das ihres Eulenkindes. Sie müssten nämlich verhungern, wenn es keine Nacht mehr gäbe. Nur in der Dunkelheit können sie ihre Beute sehen. Die Eule trifft mit ihren leisen berührenden Worten und dem wunderschönen rührseligen „Schnuselsong“ mitten in Karlines Herz, und diese empfindet zum ersten Mal Mitleid. Sie schämt sich zutiefst, dass sie leichtfertig das Leben einer Freundin aufs Spiel gesetzt hat, und gibt ihren Plan auf. Aufrichtig entschuldigt sie sich für ihr egoistisches Handeln, und alle erkennen: Karline hat ein gutes Herz.

Das Gewitter verstummt, und ein prächtiger Regenbogen zeigt sich am Himmel. Sputz nimmt Karline bei der Hand, und sie gehen einträchtig über den Regenbogen in die Gewitterwelt, denn dort gehört Karline hin, dort kann sie so viel Unsinn machen, wie sie möchte.

Spieldauer: ca. 2 Stunden (als Schulprojekt für Musik- und Grundschulen: ca. 90 Minuten)
Musik: Joachim Heß, Musikakademie Wiesbaden
5 Songs und 2 Instrumentalstücke (ca. 25 Min.)
CD mit und ohne Gesang sowie Notensatz verfügbar,
in Zusammenarbeit mit der Musikschule Friedrichsdorf e. V., Bert Jonas (Leiter)
Bühnenbild: 1: Feld mit Bauernhaus (sonnig und Gewitterstimmung)
2: Gewitterweltstraße (mystisch)
Darsteller: 7 Sprechrollen, davon 4 mit Gesang
4 Hühner (Hühnerrap)
Sonne, Mond und Sterne (Gesang – Kinderchor)
3 Statisten: Elvira, junger Hahn, Eulenkind
Gruppen: Feldtiere (Choreographie)
Sternenchor: (Gesang)
(evtl.) Blitzgeister bei der finalen Gewitterszene
Lichttechnik: Gewitterstimmung (Blitzeffekte) – Zauberszenerie – mystische Stimmung auf der Gewitterweltstraße – Regenbogen
Tontechnik: Halleffekt zum Reimtext
Donner – Regen – Sturmgeräusche. Sphärenmusik

Anmerkungen zur kleinen Bühne:
Durch witzige Improvisationsmöglichkeiten wird dem Regisseur viel Freiraum für eine reizvolle und kreative Umsetzung geboten.

Anmerkungen zur großen Bühne:
Technische Ton-, Licht- und Spezialeffekte: Hall – Gewitter – Blitzeinschlag – Zauberszenen – Regenbogen. Choreografische Gestaltung mit Tanz- und Gesangsgruppen.

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Das Buch

Dieser Teil unserer Website befindet sich zurzeit im Aufbau.
Bitte fordern Sie HIER das Exposé zum Buch an.
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Das Schulprojekt

Das Konzept zum fächerübergreifenden Schulprojekt für die Fächer Deutsch, Kunst, Musik und Werken an Grundschulen sowie für Musikschulen ist zurzeit in Bearbeitung und wird ab April 2013 vorliegen.
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!

Die Autorin

Über die Autorin
Marie Schweizer

Geb. 31.05.1949 in Friedrichsdorf/Ts.

Lange Jahre tätig als pädagogische Leiterin im Bereich Gesundheit und Körperpflege am Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer Frankfurt/Main.

Ihre Profession: Erstellen von Lehrkonzepten in schriftlicher und grafischer Ausarbeitung für Weiterbildungsseminare in Berufsschule und Erwachsenenbildung.

Mitarbeit in der Hessischen Lehrer A.G.
(Gesundheit und Körperpflege).

Konzeption und Leitung von Fortbildungsseminaren für Lehrer/Fotografen/Friseure im Bereich Kosmetik/Gesichtsgestaltung/Maskenbildnerei.

Ausbildung von Visagisten.

Schwerpunkt: Pädagogisches Theaterspiel mit Maske.

Ihre Liebe gilt der darstellenden Kunst. Daher schrieb sie das Theaterskript „Karline Reibutz oder Wer rettet die Nacht?“, noch bevor sie das Buchmanuskript mit gleichem Plot verfasste. Ihre Fantasien beim Schreiben beruhen auf starkem bildhaftem Denken, das es ihr erlaubt, die geplanten Szenen schon vor der Niederschrift in Gedanken auf der Bühne zu durchleben.

Mit „Karline Reibutz oder Wer rettet die Nacht?“ bringt sie ihre Vorstellung
davon, was lebenswert ist, auf den Punkt: die Wertschätzung der Natur und
der achtsame Umgang mit ihr, den Menschen und den Tieren.
Die alles leitende Prämisse lautet: Vom Herz ins Hirn.

Ich freue mich auf Ihren KONTAKT!

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